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ACFL

Marienland

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die Zeitschrift der ACFL

Sie soll Verbindungsorgan sein zwischen der Zentrale und den Mitgliedern.

Eine eigene Zeitung der ACFL gibt es schon seit 1946. Initiiert vom damaligen Direktor Pierre Posing wurde sie als „Zeitschröft vun de Letzeburger Fraen a Mammen“ ins Leben gerufen. Diesen Titel behielt sie bis 1956. Seitdem heißt sie Marienland. Der Titel wurde gewählt um die Mitglieder aufzurufen in der marianischen Tradition festzuhalten und sie zu pflegen. Marienland, so hieß es damals, “sei der größte Ehrentitel Luxemburgs“.

Seit 1977 gilt die Mitgliedskarte der ACFL gleichzeitig auch als Abonnement für die Zeitschrift.

Die Zeitschrift, die 5 mal jährlich erscheint, hat im Laufe der Jahre so manche Änderung erfahren. Vor allem das Cover sollte immer zeitgemäß angepasst sein. So gab es von der Ausgabe 1/2006 bis 5/2010 Darstellungen aus dem Hause „Siweschléifer“ als Umschlag für die Zeitung. Darstellungen, die von der Künstlerin Ute Kreinacke stammen.

Mit dem neuen Logo wurde auch die Gestaltung des Covers erneut geändert, so gaben wir in den Ausgaben 1/2011 bis 2/2014  Luxemburger Künstlerinnen die Möglichkeit  ihre Werke zu präsentieren.